Anke Schäfer
Kölsche Schnauze
Anke würde lieber“ Morje“ als „Moin“ sagen. Macht sie aber nicht. Schließlich ist sie aus dem Rheinland nach Schleswig-Holstein gezogen. Ausgestattet mit dem festen Willen, hier vor Anker zu gehen. Statt Milchbohnensuppe favorisiert sie jetzt Grünkohl, mit der Suzuki Bandit cruist sie gern durch schleswig-holsteinische Landschaften und in der Karnevalszeit zeigt sie kaum noch Entzugserscheinungen. Dafür ist auch wenig Muße. Die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau war jahrelang in der Personaldienstleitung tätig und hat irgendwann beschlossen: Das kann ich besser machen. Seitdem leitet sie mit viel Herzblut die NOP- und lässt sich auch im größten Stress nicht unterkriegen.


Franka Seybold
Rühriges Multitalent
Franka ist eine Allrounderin: Sie könnte als technische Zeichnerin, Industriekauffrau oder Altenpflegerin arbeiten. Stattdessen schmeißt sie lieber bei der NOP den Laden. Offen, zupackend und meistens gut gelaunt. Sie nimmt Anrufe entgegen, organisiert Termine, zahlt Löhne aus, schreibt Arbeitsverträge und, und, und … Dank der gebürtigen Hamburgerin, die es 2001 mit ihrer Tochter nach Schleswig-Holstein verschlug, läuft es in den NOP-Büros in Flensburg und Westerrönfeld richtig rund. Auch zuhause packt sie kräftig mit an – wenn es zum Beispiel gilt, die beiden Pferde zu versorgen und zu bewegen oder die Jugendfeuerwehr im Heimatdorf Nienborstel zu leiten. Keine Frage: Franka hat viele Talente. Nur rumsitzen und nichts tun – das liegt ihr überhaupt nicht.
Frank Petersen
Nordfriesischer Tempomacher
Frank nimmt gerne Fahrt auf – zum Beispiel mit seiner BMW 1200. Und auch im NOP-Büro Westerrönfeld will er Tempo machen und den Standort weiter ausbauen. Mit jahrelanger Erfahrung in der Zeitarbeit bringt er dafür beste Voraussetzungen mit. Nach einer kurzen Auszeit in einer anderen Branche genommen war schnell klar: Ihm fehlte genau diese Dynamik der Zeitarbeit. In der Kommunikation ist Frank ein typischer Nordfriese: klar, direkt und immer auf Augenhöhe. Starre Hierarchien sind nicht sein Ding. Einzige Schwäche: Hin und wieder ist er ein ganz klein bisschen ungeduldig. Doch er hat gelernt, auch mal ruhiger zu treten: Zum Beispiel einmal im Jahr in Ägypten am Roten Meer, wo er abtaucht und die Ruhe genießt.
